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Zuglasterhöhung

Zuglasterhöhung

Unter Zuglasterhöhung versteht man die Erhöhung der vom Hersteller serienmäßig eingetragenen zulässigen Anhängelast eines Fahrzeuges. Die Erhöhung erfolgt auf das maximal zulässige Gesamtgewicht, die serienmäßige Stützlast bleibt unverändert.

Anders jedoch bei M1G Fahrzeugen. Hier ist das 1,5 fache des zulässigen Gesamtgewicht möglich, jedoch nicht mehr als 3500 kg. Der Grund hierfür liegt in der europäischen Regelung, welche besagt, dass bis 3500 kg zul. Gesamtgewicht eine Auflaufbremse beim Anhänger Vorschrift ist. Die Stützlast bei M1G- Fahrzeugen bleibt unberührt.

Nötige Anforderungen für eine Zuglasterhöhung
Alle Fahrzeuge mit einer Anhängelast über 3500 kg benötigen eine durchgehende Bremsanlage. Weiters muss auch das Zuggesamtgewicht (= Fahrzeug + Anhänger) berücksichtigt und erhöht werden.

Bei manchen Fahrzeugen ist das zulässige Gesamtgewicht und Anhänger nicht gleich Zuggesamtgewicht, sondern etwas reduziert. Aus diesem Grund muss bei der Beladung von Zugfahrzeug und Anhänger die Zuladung berücksichtigt werden, um das Zuggesamtgewicht nicht zu überschreiten.
Die Anhängelasterhöhung ist bis zu einer Steigerung von 8% möglich.

Der D-Wert der verwendeten Kupplung am Fahrzeug muss dabei ausreichend sein, ansonsten muss die Anhängerkupplung gegen eine geeignete ersetzt werden.
Bei verschiedenen Modellen können Wechselgarnituren verbaut werden.
Das Wechselsystem ermöglicht das Ziehen von Anhängern für Maul- oder Kugelkopfkupplung.

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